Schon in der frühen Musik Indiens spielten drei Instrumente eine herausragende Rolle in der Entwicklung der Sakral-, Kunst- und Tanzmusik: Vina, Bambus-Querflöte und Mridangam.

Die Verfeinerung ihrer Spieltechniken wird auf die bewusste Zusammenführung vokaler und instrumentaler Stile zurückgeführt. 

Sarasvati (Vina-Dekoration) - Foto: Ludwig Pesch mit freundlicher Unterstützung von Pia Srinivasan

Sarasvati, Göttin der Künste und der Gelehrsamkeit; dekoratives Detail einer Vina; hier spielt Sarasvati selbst die nach ihr benannte Laute (Sarasvati Vina).

Hören Sie sich ein kurzes Klangbeispiel von Rajeswari Padmanabhan an. Ihre Tochter Sreevidhya Chandramouli ist selbst eine angesehene Vinaspielerin und wirkt als Tutor am E-Learning Kurs mit. – Photo: Ludwig Pesch mit freundlicher Unterstützung von Dr. Pia Srinivasan

Venu (Sanskrit) oder Pullankuzhal (Tamil), die Bambusquerflöte Südindiens.

Hören Sie sich ein kurzes Klangbeispiel von Ramachandra Shastry an. – Photo: Ludwig Pesch

Bambus-Querflöte - Foto: Ludwig Pesch

Mridangam (rechte Seite) - Foto: Ludwig Pesch 

Mridangam, die wichtigste Trommel der südindischen klassischen Musik.

Hören Sie sich ein kurzes Klangbeispiel von T. R. Sundaresan an. – Photo: Ludwig Pesch 

Mehr Informationen zu diesem Themenkreis finden Sie in den Veröffentlichungen und auf der Homepage von Ludwig Pesch.

Text book: The Oxford Illustrated Companion to South Indian Classical Music